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biography | |||||||||||||||
| Der musikalische Werdegang Rickenbachers beginnt im Alter von ca. zwei Jahren. Sein Vater ist Musiker und probt tagsüber
zuhause auf seinen Instrumenten. Das Tun des Vaters weckt unausweichlich das Interesse des aufmerksamen Knirpses.
Schon bald beginnt er damit hingebungsvoll sämtliche Klangwerkzeuge zu bearbeiten über die sein Vater verfügt. Trompete,
Klavier und Gitarre bringt er sich selber bei, parallel gibt’s für den Zweijährigen Schlagzeugunterricht. Mit 6 tritt er ein erstes
Mal öffentlich auf, mit 16 folgt die erste Band und mit dem Song «Ruth» der erste lokale Hit. Die Begegnung mit einem
deutschen Pianisten in einem Club in Brunnen, bestimmt eine weitere Etappe des jungen Musikers. Auf eine spontane Jam
Session folgt eine dreijährige gemeinsame Tour durch Europa und Afrika. Nach seiner Rückkehr gründet Rickenbacher die Coverband «Funky Monks». Am Mikrofon steht Caroline Chevin, welche kürzlich ebenfalls ihr erstes Soloalbum veröffentlichte. Gemeinsam stehen sie jahrelang fast jedes Wochenende auf der Bühne und nehmen diverse Alben auf. Mit ihrer Zweitformation FreeXone treten sie u.a. an den olympischen Spielen in Turin auf. Parallel ist er als Perkussionist für Bands wie «Mash» und «IVO» im Einsatz und tourt in diversen Formationen durchs In- und Ausland. Heute steht Rickenbacher meist selber vorne an der Bühne, die akustische Gitarre umgehängt, die Stimme geölt wie Bruce Springsteen und liefert den besten Beweis, dass kräftiger Stadion-Rock nicht nur aus den Staaten zu uns, sondern auch den umgekehrten Weg gehen kann. Mit einer gekonnten Verschmelzung aus Gitarrenrock, Pop und Soul, seinem Gespür für gute Melodien und Hooklines und seiner funkensprühenden Spielfreude eroberte der Innerschweizer Sänger, Songschreiber, Schlagzeuger und Gitarrist Ricken- bacher auf seinem Erstling «Share My Dreams» die Gunst des Publikums. Nicht weniger als 4 Songs schafften es in die Playlists der Radiostationen. Mit «Wake up World» liefert Rickenbacher ein eindringliches, musikalisch intensives Nachfolgewerk ab. Die gitarrenbetonte melodiöse Mischung ist stellenweise rauer geworden, die Töne kritischer. Nebst kräftig sägenden Gitarrenkrachern wie dem Titelsong gibt’s auf «Wake up World» aber auch wieder jede Menge Gefühl und mit «Sex uf Wulche 7» ein erster entspannter Abstecher in die heimische Mundart. Rickenbacher scheint sich nicht festlegen zu wollen und das ist gut so! Ganz offen- sichtlich passt ihm weit mehr als ein Hut. |